1860 Gründung der "Gasanstalt Neustadt"
1868–1869 Bau des Wasserwerkes
1886 Das Gaswerk geht in den Besitz der Stadt über
1893 Anschluss von Winzingen und Branchweilerhof ans Wassernetz
1896 Vertragsabschluss zwischen Elektrizitäts-AG und Stadt Neustadt zur Lieferung von elektrischer Energie
1897 Beschluss des Baues eines neuen Gaswerkes im Naulott
1905 Gimmeldingen wurde an das elektrische Netz angeschlossen
1906 Das Elektrizitätswerk ging auf die "Rheinische Schuckert-Gesellschaft" über
1922 Das Elektrizitätswerk Haardt geht an die Stadt Neustadt über. Inbetriebnahme des Elektrizitätswerkes an der Speyerdorfer Straße
1925 Abschluss eines Stromlieferungsvertrages mit den Pfalzwerken in Ludwigshafen
1936 Abschluss eines neuen Vertrages mit den Pfalzwerken mit gleichzeitiger Einstellung der Eigenerzeugung
1936 Antrag bei der Physikalisch Technischen Reichsanstalt in Berlin-Charlottenburg zur Errichtung einer Prüfamtsaußenstelle für elektrische Zähler
1938 Verkauf der Eigenerzeugungsanlagen
1948 Nach dem 2. Weltkrieg sprunghafte Entwicklung im Strombedarf
1951 Aufnahme des Dienstbetriebes der Prüfamtsaußenstelle für Elektrozähler, nachdem die Angelegenheit während des 2. Weltkrieges nicht weiter verfolgt wurde
1954 Errichtung einer großen Schaltanlage für 20.000 Volt und 5.000 Volt in der Schlachthofstraße
1960 Beginn der Umstellung von Freileitung auf ein Erdkabelnetz im Niederspannungsnetz in der Kernstadt
1960 Inbetriebnahme von 2 Dieselaggregaten zur Minimierung von Strombezugsspitzen
1965 Abschluss der Umstellungsarbeiten von der 5.000-Volt-Ebene auf 20.000 Volt
1970 Übernahme der Stromversorgung in Gimmeldingen durch die Stadtwerke Neustadt
1970 Erwerb eines fahrbaren Notstromaggregates
1975 Übernahme der Stromversorgung in Duttweiler durch die Stadtwerke
1976 Verkauf des Ortsnetzes Duttweiler an die Pfalzwerke und gleichzeitige Übernahme der Netze Haardt und Königsbach durch die Stadtwerke
1976 Eröffnung des neuen Wasserwerkes im Ordenswald
1976 Anschluss der Fa. Hoffmann &. Engelmann AG an das 20.000-Volt-Netz der Stadtwerke Neustadt
1980 Aufbau eines Netzführungssystems für das Mittelspannungsnetz
1987 Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerkes am Stadionbad mit einer elektrischen Nennleistung von 368 kW
1988 15.9. Totaler Stromausfall im gesamten Bereich des Netzes der Stadtwerke
1990 Umwandlung des Eigenbetriebes Stadtwerke in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung
1991 Inbetriebnahme der zweiten Stromeinspeisung
1995 Inbetriebnahme von 2 Blockheizkraftwerken (Krankenhaus Hetzelstift und Speyerdorfer Straße) mit einer elektrischen Nennleistung von 1.190 kW
1997 Übernahme der Pfalzwerke-Stromnetze der Neustadter Ortsteile Lachen-Speyerdorf, Geinsheim, Duttweiler, Diedesfeld, Hambach und Mußbach
1997 Eintritt der Pfalzwerke AG als Mitgesellschafter
1998 Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland. Im Zuge dieser Entwicklung werden von den Stadtwerken Neustadt neue Aufgaben wahrgenommen und den Kunden neue Produkte im Bereich Stromversorgung angeboten.
2000 Zuverlässigkeit und höchste Ansprüche an die Versorgungssicherheit sorgten für einen reibungslosen Übergang ins neue Jahrtausend.
2006 30-jähriges Bestehen des Wasserwerkes im Ordenswald
2010 150 Jahre Gasversorgung in Neustadt